Beiträge

Sommerkonzerte im Synagogenhof 2018

Sommerkonzerte im Synagogenhof
vom 29.7. - 2. 9.2018

 

Für alle Konzerte gilt:

Kartenvorverkauf:
Touristinformation Veitshöchheim, Mainlände 1 (Mainfrankensäle)
Telefon: 0931 780 900 25 oder 780 900 26 (Mo-Fr. 10 - 18 Uhr, Sa. 10 - 13 Uhr)
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
www.wuerzburgerland.de

 

Beginn: 18.00 Uhr

Eintritt: 11.- /8.- Euro ermäßigt

Eingang: Jüdisches Kulturmuseum, Thüngersheimer Straße 17, 97209 Veitshöchheim

Bei schlechtem Wetter finden die Konzerte im Foyer des Jüdischen Kulturmuseums statt. Infotelefon am Tag des Konzerts ab 14 Uhr: 0931/960851.

Veranstalter: Gemeinde Veitshöchheim (Kulturamt)

Programmkonzept: Rainer Schwander, Veitshöchheim

29. Juli 2018         Accoustic Rendezvous

Latin Flair

 

Armin Ruppel - Gitarre

Oliver Thedieck - Gitarre

 

Die beiden Gitarristen präsentieren die Vielfalt südamerikanischer und spanischer Gitarrenmusik mit dem „Latin flair“ traumhafter Melodien und groovender Rhythmen. Konzertante Stücke verbinden sich auf fast magische Weise mit wunderschönen Balladen. Seit langer Zeit spiegelt sich der Einfluss des Jazz in der südamerikanischen Musik wider. Beide verschmelzen in ihrem gefühlvollem Zusammenspiel Choro und Bossa Nova zu einem Acoustic Rendezvous. Und so erlebt das Publikum die Musik von Astor Piazzolla, Dilermando Reis, Egberto Gismonti, João Pernambuco, Antonio Carlos Jobim u.a. auf eine ganz besondere Art – so vielfältig wie die Kultur Südamerikas. Eine Liebeserklärung an die Gitarre, voller Emotion, Virtuosität und Esprit.

www.oliverthedieck.de

__________________________________________________________________________________

5. August 2018                    Bailé

Pure Irish Music

 

Hendrik Morgenbrodt - Uilleann Pipes, Gesang

Michael Poelchau - Fiddle, Gesang

Brian Haitz - Gitarre, Flute, Gesang

 

Bailé gehört mit zum Feinsten, was es in Deutschland an keltischer Musik zu hören und erleben gibt! Die drei Musiker spielen die traditionelle Musik Irlands so gekonnt, so verzaubernd und so mitreißend lebendig, dass man sich für einen Moment mitgenommen fühlt auf die grüne Insel. Dabei besinnen sich die drei Freunde auf das Wesentliche - pure Jigs, Reels und Hornpipes in ihrer magischsten Form. Auf Fiddle, Uilleann Pipes (Dudelsack), Flute, Gitarre und Gesang führen Baile das Publikum meisterhaft in die Tiefe und Authentizität der Musik – voller Energie, Spontaneität und echter Momente. Dabei springt die Freude der Musiker immer auch auf das Publikum über und sorgt für breites Grinsen und heiße Sohlen!

www.morgenbrodt-pipes.de

__________________________________________________________________________________

12. August 2018                 Maxmaber Orkestar

Pure Irish Music

 

Fabio Bandera - Kontrabass, Gesang

Alberto Guzzi - Sopransaxophon, Gesang

Max Jurcev - Akkordeon, Gesang

Lucy Passante Spaccapietra - Violine, Gesang

Alessandro Perosa - Perkussion

Matteo Zecchini - Gitarre, Gesang

 

Triest, ein Treffpunkt und Schmelztiegel unterschiedlichster Kulturen und Traditionen, ist die Heimat der sechsköpfigen Kombo. Von Sizilien bis Skandinavien sind die Musiker unterwegs und waren einer der Höhepunkte beim Strassenmusikfestival im September 2017 in Würzburg. Die Musiker selbst haben ihre persönlichen und musikalischen Wurzeln in Italien, Kroatien und Bosnien und spielen eine Mixtur aus Klezmer, Balkanfolk und osteuropäischen Liedern.

www.maxmaber.org

__________________________________________________________________________________

19. August 2018                 Esther Lorenz

 

„Chofim - Ufer“

Hebräische Lieder aus dem Alten und Neuen Testament

 

Esther Lorenz - Gesang

Hendrik Schacht - Gitarre

 

Mit ihrem Konzertprogramm hebräischer Gesänge präsentiert die Sängerin Esther Lorenz israelische und spanisch-jüdische Musikkultur.  Eindrucksvoll ist die vertonte Lyrik des israelischen Dichters Nathan Jonathan, der leere Muscheln mit Häusern vergleicht, die einmal bewohnt waren an Ufern, die man versucht zu erreichen – CHOFIM, der Titel dieses Konzertprogrammes. An jüdische Gebetsbücher erinnern Vertonungen von Psalmen und das Hohelied zitiert metaphorisch die Liebe zwischen Gott und seinem Volk Israel. Die berühmte Prise Humor im Judentum vervollständigt dieses musikalische Kaleidoskop.

www.estherlorenz.de

__________________________________________________________________________________

26. August 2018                 Züngelnder Saitenwind

 

Christina Bernard - Saxophon

Kevin Sauer - Akkordeon

Anton Stötzer - Violoncello

 

„Bach und Mozart treffen sich zum Tango!“ – so das Motto des 2013 gegründeten Trios, welches regelmäßig sein Publikum mit einem abwechslungsreichen und kurzweiligen Programm unterhält. Schon von Anfang an bewegten sich die drei Musiker auf neuem Terrain: Es gibt so gut wie keine Kompositionen für diese Instrumentenkombination. So lag und liegt es an ihnen selbst, geeignete Werke zu finden und zu arrangieren. Obwohl die Instrumente in unterschiedlichen Epochen entstanden sind, harmonieren sie hervorragend und so wagt sich das Trio an die unterschiedlichsten Stilrichtungen: vom Barock über Tango Nuevo, jiddischen Klezmer- und ungarischen Czardas-Kompositionen bis hin zu zeitgenössischen Stücken.

www.zuengelndersaitenwind.de

__________________________________________________________________________________

2. September 2018                            Bailando Grove Orchestra

„Neue Kamellen“

 

Rainer Schwander - Saxophon, Gesang

Balthasar Alletsee - Schlagzeug

Thomas Reuter - Akkordeon

Bruno Waldherr – Kontrabass

 

Ein musikalischer Blumenstrauss aus 30 Jahren Bandgeschichte, gespickt mit Kakteen und anderen floristischen Überraschungen. „La vita e bella“ dachte sich „Marina“, aber „dont wait too long“ und gönnte sich einen Trip durch „Europa“. – „Sous le ciel de Paris“ verbrachte sie eine wunderbare Zeit mit „Those were the days, my friend“. Bei „Tanzmusik“ in Franken tanzte sie den „Kreuzbauerndreher“ bis sie „Am Ufer vom Mee“ „Il ragazzo“ kennenlernte und eine „Nakht in Gayn Edn“ verbrachte. „What a wonderful world“ it could be.

www.bailandogroove.de