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Die aktuellen Nachrichten vom Joomla! Team

AG Jüdische Sammlungen - Tagung 2017 in Würzburg und Veitshöchheim

Die Arbeitsgemeinschaft trifft sich jährlich zum Austausch an unterschiedlichen Orten. Dies ermöglicht den Teilnehmern, auch die jüdische Geschichte und Kultur der jeweiligen Region kennenzulernen. Im Jahr 2017 richten das Jüdische Kulturmuseum Veitshöchheim und das Johanna-Stahl-Zentrum die Tagung vom 5. bis 8. Sept. 2017 aus.

Hier finden Sie das aktuelle Programm, nähere Informationen auch auf der Seite Jüdische Sammlungen. Bitte kontaktieren Sie uns gerne mit Fragen und für Anmeldungen.

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Sommerkonzerte im Synagogenhof 2107

Alle Informationen zu den diesjährigen Sommerkonzerten finden Sie hier

Museumsbroschüre des Landkreises Würzburg

Das Jüdische Kulturmuseum ist eines von mehr als 20 Museen im Landkreis Würzburg. Geschichte, Tradition, Kunst und Kultur des Landkreises spiegeln sich in diesen wider. Vom klassischen Heimatmuseum bis zu Sammlungen zu Spezialthemen finden interessierte Besucher eine Vielfalt, die zu einer Rundreise mit spannenden Einblicken in die Vergangenheit quer durch den Landkreis einlädt. Die Broschüre können Sie hier herunterladen.

Bitte beachten Sie:

Das Jüdische Kulturmuseum Veitshöchheim ist bis einschl. Donnerstag, 11. Februar 2016 nur nach Voranmeldung zu besichtigen. Termine können mit dem Kulturamt der Gemeinde Veitshöchheim (Tel. 0931/9802-764 oder -754, email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) vereinbart werden.

"Ma Tovu..." - "Wie schön sind deine Zelte, Jakob". Synagogen in Schwaben

Ausstellung im Jüdischen Kulturmuseum Veitshöchheim

3. März 2016 bis 31. März 2016

Donnerstag 15 – 18 Uhr, Sonntag 14 – 17 Uhr und nach Vereinbarung

Eine Wanderausstellung des Netzwerks Historische Synagogenorte in Bayerisch-Schwaben. Konzeption und Umsetzung: Jüdisches Kulturmuseum Augsburg


ma tovuIm heutigen Regierungsbezirk Bayerisch-Schwaben gab es wie auch in den heutigen fränkischen Regierungsbezirken auffallend viele Synagogen. Für mehr als 30 Orte sind sie nachgewiesen. War es in vielen anderen Regionen des Alten Reichs vor dem 19. Jahrhundert nur schwer möglich, eine Synagoge zu errichten, konnten Juden hier bereits früh eigene Gotteshäuser errichten. Die meisten entstanden in der Frühen Neuzeit auf dem Land, in kleinen Ortschaften und Dörfern, erst spät auch in größeren Städten. Heute sind meist nur noch Fragmente oder archivalische Hinweise übrig geblieben. Bis auf wenige Ausnahmen wurden diese Gotteshäuser in der NS-Zeit zerstört oder nach Kriegsende umgebaut und abgerissen. Am Beispiel der Synagogen in 15 Orten zeichnet die Ausstellung die Konsolidierung der jüdischen Gemeinden in der Region und ihre zunehmende Akzeptanz seit dem 17. Jahrhundert nach, schildert ihre Vernichtung in der NS-Zeit und geht zum Schluss der Frage nach, wie sich das Bewusstsein für den Erhalt des jüdischen Erbes nach 1945 veränderte.